Keine Zeit | 21.10.19

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Ich habe keine Zeit
die zu hassen, die mich hassen.

Ich habe keine Zeit
mit denen zu diskutieren,
die mich sowie nicht verstehen.

Ich habe auch keine Zeit
mir Sorgen über die zu machen, denen ich eh egal bin.

Denn ich kümmere mich

Um die, die mich lieben.

Ich rede mit denen, die mich verstehen,
und bin denen dankbar, denen ich wichtig bin.“

(Autor unbekannt)

 

Dieser kurze Text ist mir in den letzten Tagen in die Hände gefallen und hat mich nachdenklich gemacht. Auf den ersten Blick wahre Worte, denen man zustimmen kann.
Aber denken, handeln, leben und lieben wir nicht doch zu „kurz“, zu „klein“, fast schon zu „wenig“, wenn wir uns nur mit den Menschen umgeben und befassen, die uns genau so lieben wie wir sie?

Oder können wir uns nur so vor vielen Verletzungen und Enttäuschungen in unserem Leben schützen?

Ist das der Sinn?

Was meint Ihr?

 

Lieben Gruß
Patrizia

Das ist eine Testbeitrag für den wöchentlich, planbaren Impuls

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Dies ist ein Typoblindtext. An ihm kann man sehen, ob alle Buchstaben da sind und wie sie aussehen. Manchmal benutzt man Worte wie Hamburgefonts, Rafgenduks oder Handgloves, um Schriften zu testen. Manchmal Sätze, die alle Buchstaben des Alphabets enthalten – man nennt diese Sätze »Pangrams«. Sehr bekannt ist dieser: The quick brown fox jumps over the lazy old dog. Oft werden in Typoblindtexte auch fremdsprachige Satzteile eingebaut (AVAIL® and Wefox™ are testing aussi la Kerning), um die Wirkung in anderen Sprachen zu testen. In Lateinisch sieht zum Beispiel fast jede Schrift gut aus. Quod erat demonstrandum. Seit 1975 fehlen in den meisten Testtexten die Zahlen, weswegen nach TypoGb. 204 § ab dem Jahr 2034 Zahlen in 86 der Texte zur Pflicht werden. Nichteinhaltung wird mit bis zu 245 € oder 368 $ bestraft.