Was vermögen wir?

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Was vermögen wir?

Wer den heutigen Text aus dem neuen Testament liest, der findet dort folgende Erzählung.

Ein Mann kam zu Jesus und fragt ihn, was er Gutes tun muss, um das ewige Leben zu erlangen. Nachdem Jesus ihn auf die Gebote hingewiesen hat, erwidert der junge Mann, dass er diese bereits halte. Darauf fordert Jesus ihn auf: „Wenn du vollkommen sein willst, geh, verkauf deinen Besitz und gib das Geld den Armen; so wirst du einen bleibenden Schatz im Himmel haben; dann komm und folge mir nach.“

Alles zu verkaufen, alles abzugeben, was wir an weltlichen Besitz haben. Wer könnte von uns möchte das? Natürlich gibt es Menschen, die sich zu Armut verpflichten. Aber viele Menschen (darunter auch ich) geben für manche Sachen auch gerne Geld aus. Und das ist auch gut so.

Ich denke, dass es an dieser Stelle um etwas anderes geht. Darum unser Leben nicht komplett an dem Geld, dem Vermögen, am weltlichen Besitz oder ähnlichen Dingen, festzumachen. Ob das so ist, kann jeder relativ schnell hinterfragen. Stellt euch vor, dieser oder jener Gegenstand geht euch verloren. Wie fühlt es sich an? Was macht das für euch? Natürlich dürfen besonders persönliche Gegenstände uns wichtig sein. Aber wenn wir diese verlieren, so ist folgendes Bild glaube ich ganz schön. Im Buch „Der Traum“ wird von einem Raum des Staunens gesprochen. Einem Ort im Himmel, an dem all die Gegenstände liegen werden, die in besonderer Weise mit menschlichen und persönlichen Beziehungen zusammenhängen.

Max

Das ist eine Testbeitrag für den wöchentlich, planbaren Impuls

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Dies ist ein Typoblindtext. An ihm kann man sehen, ob alle Buchstaben da sind und wie sie aussehen. Manchmal benutzt man Worte wie Hamburgefonts, Rafgenduks oder Handgloves, um Schriften zu testen. Manchmal Sätze, die alle Buchstaben des Alphabets enthalten – man nennt diese Sätze »Pangrams«. Sehr bekannt ist dieser: The quick brown fox jumps over the lazy old dog. Oft werden in Typoblindtexte auch fremdsprachige Satzteile eingebaut (AVAIL® and Wefox™ are testing aussi la Kerning), um die Wirkung in anderen Sprachen zu testen. In Lateinisch sieht zum Beispiel fast jede Schrift gut aus. Quod erat demonstrandum. Seit 1975 fehlen in den meisten Testtexten die Zahlen, weswegen nach TypoGb. 204 § ab dem Jahr 2034 Zahlen in 86 der Texte zur Pflicht werden. Nichteinhaltung wird mit bis zu 245 € oder 368 $ bestraft.